Duisdorfer Esel
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Zwischen den Orten Oedekoven,
Lessenich und Duisdorf befand sich eine Wassermühle. Zu dieser Mühle trotteten täglich die Bürger mit ihren Eseln, voll bepackt mit Getreide. Zurück nahm man den gleichen Weg, mit dem Mehl im Huckepack. Da aber Duisdorf über zwei Esel verfügte, verkündigte man lauthals: "Die Duisdorfer Essele kommen!" Gemeint waren nicht nur die zwei grauen Gesellen, sondern auch ihre Begleiter. Somit hatten die Duisdorfer ihren Spitznamen weg. Noch heute spricht man vereinzelt von den "Duisdorfer Essele", insbesondere bei Auswärtsspielen der Hardtberger Fußballer. |
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![]() Er kommt heim aus Richtung Lessenich: Der Duisdorfer Esel auf dem Marktplatz in Bonn-Duisdorf. |
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